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Forschung & Lehre
Schutzsammlungen im Botanischen Garten
(Arche-Noah-Prinzip)
  • Nur sinnvoll mit bedrohten Arten die ihr natürliches Vorkommen in Klimazone des Botanischen Gartens haben
  • Weinbergunkräuter, z. T. vom Aussterben bedrohte Arten
    • Abgabe vegetativ vermehrte Pflanzen an andere Gärten
    • Auch Abgabe an Ökowinzer und Wiederauspflanzung ist angedacht

Schachtelhalmsammlung
Es gibt insgesamt vermutlich nur 15 rezente Arten Schachtelhalme, die meisten werden im Botanischen Garten Freiburg kultiviert:

Teich-Schachtelhalm (E. fluviatile)
Acker-Schachtelhalm (E. arvense)
Riesen-Schachtelhalm (E. telmateia)
E. aroma
Winter-Schachtelhalm (E. hyemale)
Bunter Schachtelhalm (E. variegatum) (selten)
Rauhzähniger Schachtelhalm (E. x trachyodon) (selten)
Wald-Schachtelhalm (E. sylvaticum)
Sumpf-Schachtelhalm (E. palustre)
Wiesen-Schachtelhalm (E. pratense)
Ästiger Schachtelhalm (E. ramosissimum)
E. x moorei

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SchachtelhalmSchachtelhalmSchachtelhalmSchachtelhalm
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Ein bekanntes Beispiel für Sinn und Zweck von Schutzsammlungen sind die internationalen Bemühungen um die Baumart

Sophora toromino (Schnurbaum, Schmetterlingsblütler),

die zeitweise als ausgestorben galt. Im Botanischen Garten Bonn konnte von den dort kultivierten Exemplaren mittlerweile einige auf den Osterinseln – der ursprünglichen Heimat – wieder ausgesetzt werden.

Schnurbaum (Sophora toromino)
(Bildtafel von der Toromiro-Webpage
des Botanischen Gartens in Kew).

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